Die Damen des SC Freising mussten sich am Sonntag in der Luitpoldhalle der SG Hallertau mit 25:33 (11:17) geschlagen geben.
Starker Beginn, dann reißt der Faden
Der Start verlief vielversprechend: Maren Müller, Carla Bluhme und Nele Gebhardt brachten die Freisingerinnen mit 4:2 in Führung. Doch im Verlauf der ersten Halbzeit verlor das Team den Faden. Hallertau drehte die Partie mit drei Toren in Folge auf 5:7. Vor allem Nina Wiedemann hielt die Gastgeberinnen mit vier Treffern im Spiel, beim 9:10 nach knapp 15 Minuten war Freising noch dran.
Danach leistete sich die Mannschaft zu viele Fehler und vergab zu viele Chancen, darunter zwei Siebenmeter. Hallertau zog mit sechs Toren aus sieben Angriffen auf 10:16 davon, und zur Pause lag Freising bereits mit 11:17 zurück.
Aufholjagd bleibt aus
Nach der Pause war das Ziel klar: den Rückstand aufholen. Doch die Freisingerinnen vergaben im Angriff weiter zu viele Chancen, und auch die Abwehr stand nicht mehr kompakt. Die Gäste nutzten ihre Möglichkeiten effizient und bauten den Vorsprung bis zur 53. Minute auf elf Tore aus (18:29). In der Schlussphase betrieb Freising mit sechs Toren aus den letzten sieben Minuten noch etwas Ergebniskosmetik, Nina Wiedemann setzte mit ihrem siebten Treffer acht Sekunden vor Schluss den Schlusspunkt zum 25:33.
Beste Werferin der Gäste war Nina Steinhart mit acht Toren, sechs davon per Siebenmeter. Auf Freisinger Seite überzeugte besonders Nina Wiedemann mit sieben Treffern.
Kopf hoch
Jetzt heißt es: Kopf hoch und Fokus auf das nächste Spiel am kommenden Samstag bei der HF Scheyern.
Für den SC Freising trafen
Nina Wiedemann (7), Maren Müller (3), Nele Gebhardt (3), Alina Schindler (3), Carla Bluhme (2), Eduarta Krasnigi (2), Nika Miller (2), Cara Bittner (2/1), Sofia Knecht (1)
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