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Spielberichte und Neuigkeiten
  • Niederlage im Nachholspiel gegen den ASV Dachau

    Für den SC Freising stand am Donnerstagabend der Auftakt in eine englische Woche auf dem Programm. Im Nachholspiel der Rückrunde gastierten die Freisinger um 20:30 Uhr beim ASV Dachau, ehe bereits am kommenden Samstag das nächste Heimspiel auf dem Spielplan steht. Die Partie war ursprünglich früher angesetzt gewesen, musste jedoch aufgrund von Spielermangel beim SC Freising verschoben werden.
    Im Vergleich zu den vergangenen Wochen konnte der SC Freising diesmal wieder mit einem breiteren Kader anreisen. Nach mehreren Spielen mit nahezu leerer Auswechselbank war dies für die Freisinger eine willkommene Situation. Entsprechend lautete die Devise von Beginn an: befreit aufspielen, Spaß am Spiel haben und den Druck dem Gastgeber überlassen.
    Der Start in die Partie gelang den Gästen zunächst sehr gut. Mit viel Tempo und konsequent ausgespielten Angriffen erspielte sich der SC Freising früh eine 4:2-Führung. Treffer von Konstantin Vopel, Michael Schuster und Christian Heldner sorgten dafür, dass die Freisinger in der Anfangsphase das Spielgeschehen bestimmten. Beide Mannschaften setzten auf ein schnelles Umschaltspiel, wodurch sich ein temporeicher Schlagabtausch mit zahlreichen Kontern entwickelte.
    Doch der ASV Dachau fand zunehmend besser in die Partie. Nach rund zehn Minuten gelang den Gastgebern zunächst der Ausgleich, ehe sie wenig später erstmals selbst in Führung gingen. Während Freising in dieser Phase einige Chancen ungenutzt ließ, nutzten die Dachauer ihre Möglichkeiten konsequenter und konnten sich Schritt für Schritt absetzen.
    Kurz vor der Halbzeit: Nach einer Zwei-Minuten-Strafe gegen Michael Schuster erhielt der Freisinger Rückraumspieler im weiteren Verlauf zusätzlich die Rote Karte. Damit verlor der SC Freising einen wichtigen Schlüsselspieler im Angriffsspiel.
    Vor allem in dieser Phase nutzte Dachau die Situation konsequent aus. Die Gastgeber erhöhten das Tempo weiter und kamen über einfache Tore aus dem Rückraum und aus Gegenstößen zu einer klaren Führung. Bis zur Pause konnten die Dachauer ihren Vorsprung auf 20:12 ausbauen.
    Nach dem Seitenwechsel versuchten die Freisinger noch einmal, den Abstand zu verkürzen. Immer wieder gelangen schöne Treffer – unter anderem durch Felix Miller, Ernad Huzejrovic und Moritz Kempf. Dennoch blieb Dachau über weite Strecken der zweiten Halbzeit die spielbestimmende Mannschaft und baute den Vorsprung kontinuierlich weiter aus.
    Trotz des deutlichen Rückstands kämpfte der SC Freising bis zum Schluss weiter und ließ sich nicht hängen. Die Gastgeber nutzten jedoch ihre Chancen konsequent und entschieden das Spiel am Ende deutlich mit 41:26 für sich.
    Die Saison bewegt sich inzwischen in Richtung Endspurt. Bereits am Samstag steht für den SC Freising das nächste Spiel an: In der heimischen Luitpoldhalle empfängt die Mannschaft den TV Eggenfelden. Dort möchte das Team an die positiven Phasen aus dem Spiel anknüpfen und gemeinsam mit den Fans einen Heimsieg einfahren.

    Felix Miller (8), Konstantin Vopel (4), Michael Schuster (3), Ernad Huzejrovic (3), Alexander Heldner (2), Markus Gretsch (2), Moritz Kempf (2), Benjamin Schiebel (1), Christian Heldner (1)

  • Männliche C-Jugend kassiert Niederlage beim Spitzenreiter

    Männliche C-Jugend kassiert Niederlage beim Spitzenreiter

    Zu viele Fehler beim Spitzenreiter: SC Freising kassiert deutliche 17:33-Niederlage in Erlangen
    Die Reise zum Spitzenreiter HC Erlangen endete für den SC Freising mit einer deutlichen und schmerzhaften Niederlage. Beim 17:33 zeigte der Tabellenführer eindrucksvoll, warum er ganz oben steht – während Freising über weite Strecken mit sich selbst kämpfte.
    Dabei begann die Partie zunächst gar nicht so schlecht aus Sicht der Gäste. In den ersten Minuten hielt Freising ordentlich dagegen und konnte das Spiel bis zur achten Minute offen gestalten. Beim Stand von 8:4 für Erlangen griff Freisings Trainer Erik Brasko bereits früh zur Auszeit, um den Lauf der Gastgeber zu unterbrechen. Doch die Probleme lagen tiefer. Zu viele technische Fehler im Angriffsspiel luden Erlangen immer wieder zu einfachen Tempogegenstößen ein. Ballverluste, ungenaue Pässe und fehlende Konsequenz im Abschluss sorgten dafür, dass der Spitzenreiter sein Tempospiel gnadenlos ausspielen konnte. Tor um Tor setzte sich der HC ab – zur Halbzeit stand bereits ein deutliches 19:9 auf der Anzeigetafel.
    Nach dem Seitenwechsel stabilisierte sich zumindest das Angriffsspiel der Freisinger etwas. Chancen wurden herausgespielt, doch allzu häufig scheiterten die Würfe am
    überragend aufgelegten Torhüter der Gastgeber. Mit jedem vergebenen Abschluss sanken die Köpfe der Gäste ein Stück weiter. Erlangen nutzte diese Phase eiskalt aus und schenkte dem SC ein ums andere Mal einfache Treffer ein.
    So entwickelte sich die Partie endgültig zu einer klaren Angelegenheit. Am Ende musste der SC Freising eine verdiente 17:33-Niederlage hinnehmen.
    Ausschlaggebend waren vor allem die vielen technischen Fehler, die einfachen Tore der Erlanger im Gegenstoß sowie ein glänzend aufgelegter Torhüter auf Seiten des Tabellenführers.
    Viel Zeit zum Hadern bleibt jedoch nicht: Bereits am Samstag wartet mit Rimpar die nächste Aufgabe. Dort wird der SC Freising ein deutlich besseres Gesicht zeigen müssen, wenn die Saison noch mit einem positiven Eindruck abgeschlossen werden.

  • Herren II – Niederlage in Indersdorf

    Freisinger Reserve bleibt unter ihren Möglichkeiten
    Am Samstagabend musste die zweite Mannschaft des SC Freising eine deutliche Niederlage beim TSV Indersdorf hinnehmen. In der Dreifachturnhalle des Gymnasiums Indersdorf unterlagen die Domstädter mit 27:36 (15:20) und konnten dabei zu keinem Zeitpunkt ihr volles Potenzial abrufen.

    Dabei fing die Partie vielversprechend an: Marwin Kempf erzielte bereits nach einer Minute den Führungstreffer für die Gäste. Bis zur zehnten Minute entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem Freising durch Tore von Mohr und Moritz Kempf immer wieder ausgleichen konnte. Doch eine zunehmende Schwächephase in der Defensive und mangelnde Chancenverwertung führten dazu, dass der TSV Indersdorf bis zur Pause auf fünf Tore davonziehen konnte.

    Lichtblicke trotz gebrauchtem Tag
    Positiv hervorzuheben ist die Integration der Jugend: Die A-Jugend erhielt wie geplant ihre Spielzeit, um wichtige Erfahrungen im Herrenbereich zu sammeln. Ein besonderer Meilenstein gelang dabei Dominik Münchmeyer, der sein Tordebüt im Erwachsenenbereich feierte und insgesamt zwei Treffer beisteuerte.

    In der zweiten Halbzeit versuchte Trainer Oliver Hartung-Senger noch einmal gegenzusteuern, doch die Gastgeber ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen. Vor allem die Disziplin wurde zum Verhängnis: Neben insgesamt fünf 2-Minuten-Strafen schwächte sich das Team durch eine Disqualifikation gegen Philipp Skrinjar (34:25 Min.) zusätzlich.

    Ausblick: Der Meister kommt in die Domstadt
    Der SC Freising II bleibt mit dieser Leistung weiterhin unter seinen Möglichkeiten. Viel Zeit zum Wundenlecken bleibt jedoch nicht: Am 21. März empfängt Freising den bereits feststehenden Meister in der Domstadt. Hier wird eine deutliche Leistungssteigerung nötig sein, um vor heimischem Publikum zu bestehen.

    Die Torschützen des SC Freising:
    Kempf, Mo. (6), Kempf, Ma. (5), Weber (4), Mohr (3), Pöhlmann (3), Münchmeyer (2), Hellriegel (2), Skrinjar (1), Gruber (1).


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