Die männliche C-Jugend des SC Freising hat ihr Regionalliga-Heimspiel gegen den HSC 2000 Coburg am Sonntag in der Luitpoldhalle mit 23:21 (16:10) gewonnen. Damit gelang dem Team von Trainer Erik Brasko der zweite Sieg im dritten Saisonspiel – und eine Revanche für die 12:17-Niederlage gegen Coburg in der Regionalliga-Qualifikation.
Starke erste Halbzeit
Freising erwischte einen Start nach Maß. Andreas Aunkofer traf zum 1:0 und per Siebenmeter zum 2:0, nach fünf Minuten stand es 4:1. Coburg blieb zunächst in Schlagdistanz, doch mit vier Toren in Folge durch Ferdinand Tüllmann (2), Andreas Aunkofer und Emil Weber zog Freising bis zur 14. Minute auf 11:6 davon. Auch eine Auszeit der Gäste änderte daran nichts: Kurz vor der Pause lag der SCF beim 16:9 mit sieben Toren vorne, zur Halbzeit stand es 16:10.
Coburg kommt zurück
Nach dem Seitenwechsel drehte sich das Spiel. Coburg traf fünfmal in Folge und verkürzte bis zur 37. Minute auf 17:16, während Freising neun Minuten lang ohne eigenes Tor blieb. Die Freisinger Auszeit brachte die Wende zurück: Samuel Schalk und Emil Weber erhöhten auf 19:16.
Entscheidung mit dem Schlusspfiff
Die Schlussphase blieb eng. Coburg kam auf 20:18 und 21:20 heran, doch Freising hatte jedes Mal eine Antwort. Simon Schranner traf zum 22:20, und nach dem 22:21 setzte Andreas Aunkofer mit seinem siebten Tor genau mit dem Schlusspfiff den Endstand von 23:21.
Mehr zum Spiel
Einen Bericht zum Spiel gibt es auch bei Merkur.de.
Für den SC Freising trafen
Andreas Aunkofer (7/1), Bastian Breiteneicher (4), Ferdinand Tüllmann (3), Luis Schachinger (2), Emil Weber (2), Samuel Schalk (2), Marc Terlecki (1), Angelo Kohring (1), Simon Schranner (1)
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