Was für eine Nervenschlacht in unserer Halle! In einem extrem intensiven Duell gegen den TSV Ottobeuren behalten wir am Ende die Oberhand und sichern uns die zwei Punkte! 🤾♂️💨
Es war das erwartet harte Spiel: Viele Tore, jede Menge Zeitstrafen und Spannung bis zur letzten Sekunde. Während unsere Offensive vorne alles gegeben hat, gab es heute einen ganz klaren Matchwinner: Unseren Torwart! 🧤⛔️
Mit einer absoluten Glanzleistung hat er den Kasten in den entscheidenden Phasen förmlich vernagelt. Egal ob spektakuläre Paraden in Unterzahl oder eiskalte Nerven beim Siebenmeter – er war heute unser „Fels in der Brandung“ und hat den Gästen aus Ottobeuren den Zahn gezogen. 🧱💪
Danke an alle Fans für den Support – diese Punkte bleiben in Freising!
Kategorie: Spielbericht
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HEIMSPIEL-KRIMI! – C-Jugend
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D-Jugend holt leider keine Punkte in Altenerding
Die D-Jugend hat sich heute leider kein Sieg in Altenerding geholt. Obwohl die erste Halbzeit noch sehr stark ausgehlichen ausgegangen ist (9:11) und wir leicht vorne lagen, hat die zweite Halbzeit leider gezeigt, dass man ohne Tore beim Handball nicht gewinnen kann. Vor allem die letzten 5 Minuten hat unseren Jungs dann doch die Kraft gefehlt, was zu einem endgültigen 23:17 für die Heimmannschaft geführt hat.
Trotz dieser Niederlage nehmen wir uns aber wichtige Erfahrungen mit nach Hause und schauen nach vorne.
Wichtig – wir haben bis zum Schluss gekämpft und darauf können wir stolz sein. -
Starker Auftritt trotz Mini-Kader – SC Freising unterliegt knapp in Landshut
TG Landshut II – SC Freising 29:27 (16:18)
Unter äußerst schwierigen Voraussetzungen trat der SC Freising auswärts bei der TG Landshut II an. Krankheits- und verletzungsbedingt musste das Team auf Petrit Guri, Moses Becker und Ernad Huzejrovic verzichten, zudem fehlten Michael Schuster und Felix Miller aus privaten Gründen. Damit standen den Freisingern lediglich sieben Feldspieler zur Verfügung – keine einfache Ausgangslage für ein intensives Auswärtsspiel.
Bereits die Vorbereitung unter der Woche verlief nicht optimal, da kaum mit einem vollständigen Kader trainiert werden konnte. Trotzdem sprach Trainer Mundry in der Kabine die Geschlossenheit der Mannschaft an und forderte auf dem Feld absoluten Willen von jedem Einzelnen. Die positive Stimmung kam bei allen an, und so ging man fokussiert in die Aufwärmphase.
Entgegen aller Erwartungen zeigte der SC Freising von Beginn an eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung. Mit viel Einsatz, Disziplin und einem klaren Matchplan hielt man dem Druck der Gastgeber stand und setzte selbst immer wieder offensive Akzente. Im Angriff musste Routinier Konstantin Vopel von seiner Stammposition auf Linksaußen die ungewohnte Spielmacherposition in der Mitte übernehmen. Diese Rolle setzte er prompt erfolgreich um: Der Ball lief vor allem in den ersten 30 Minuten flüssig durch die Reihen, und man konnte immer wieder mit Spielzügen und individueller Klasse die Abwehr der TG Landshut überlisten.
Der SC Freising ging direkt mit einem schön durchgesteckten Pass an den Kreis zu Alex Heldner mit 0:1 in Führung. Nachdem die TG zum 1:1 ausglich, gelang im direkten Gegenzug erneut der Treffer über Alex Heldner zum 1:2. In den folgenden Spielminuten entwickelte sich bis zur 11. Minute (8:8) ein Kopf-an-Kopf-Spiel. C. Heldner setzte sich immer wieder mit seiner individuellen Zweikampfstärke durch, während A. Falkner mit Toren aus dem Rückraum glänzte. Anschließend setzte sich der SC Freising dank Treffern von Konstantin Vopel sowie Benjamin Schiebel auf 9:12 ab. Daraufhin gelang es der TG Landshut II durch Spieler Metzger, auf 15:15 auszugleichen. Bis zur Halbzeit erhöhte der SC dank kompakter Abwehrarbeit – dirigiert von Janic Bittner sowie einem stark verteidigenden Benjamin Schiebel auf der Halbposition – und konsequent ausgespielter Angriffe den Vorsprung wieder auf 16:18.
Die Stimmung in der Kabine war dementsprechend gut, und man tankte viel Selbstvertrauen aus den ersten 30 Minuten.
In der zweiten Halbzeit machte sich jedoch der Kräfteverschleiß zunehmend bemerkbar. Landshut erhöhte das Tempo, während Freising dem kleinen Kader Tribut zollen musste. Bis zur 43. Minute konnte der SC lediglich zwei Treffer erzielen. Zwangsläufig glich die TG Landshut II durch Spieler Staab zum 20:20 aus und übernahm unmittelbar danach die Führung zum 21:20. Darauf reagierte SC-Coach Mundry mit einer Auszeit, um den negativen Trend zu stoppen und den auf Hochtouren spielenden Freisingern eine kurze Verschnaufpause zu verschaffen.
Das Team versuchte nun noch einmal, alle Kräfte zu mobilisieren, kämpfte bis zum Schluss aufopferungsvoll, ließ sich nicht abschütteln und hielt die Partie lange offen. Erst in der Schlussphase konnten sich die Gastgeber entscheidend absetzen und das Spiel schließlich mit 29:27 für sich entscheiden.
Trotz der knappen Niederlage kann der SC Freising auf diese Leistung stolz sein. Mit großem Kampfgeist, mannschaftlicher Geschlossenheit und starkem Willen zeigte das Team, dass es auch unter widrigen Umständen mehr als konkurrenzfähig ist.
Kommenden Samstag, den 07.02. um 18:00 Uhr, heißt es Anpfiff vor heimischer Kulisse gegen die Nachbarn der SG Moosburg. Dann kann Trainer Mundry voraussichtlich auf einen größeren Kader zurückgreifen, da Huzejrovic vermutlich wieder fit ist und Miller sowie Schuster zurückkehren.
Für den SC Freising spielten:
Kiss und Schieck im Tor, Falkner (8/2), Heldner C. (6), Vopel (4), Heldner A. (4), Gretsch (3), Schiebel (2), Bittner -
Eindrücke Kinderhandball
Unsere Mädels und Jungs der Minis und der EJugend hatten tolle Turniere und viel Spaß in auswärtigen Hallen:

Unsere Minis in Palzing

Auch die E1 freuten sich über ein tolles Turnier Indersdorf

Unsere E2 präsentierte sich stark und mit einem auffällig schnellem Spiel nach vorne
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Herren II – SC Freising II muss sich Erdweg geschlagen geben
Am Samstagnachmittag empfing die Zweitvertretung des SC Freising in der heimischen Luitpoldhalle die SpVgg Erdweg. In einer Partie der Bezirksklasse (Staffel Süd West), die vor allem in der ersten Halbzeit verloren ging, mussten sich die Domstädter letztlich mit 21:27 (10:17) geschlagen geben.
Die Partie startete denkbar ungünstig für die Hausherren. Während der SC Freising Mühe hatte, in den Rhythmus zu finden, zeigten sich die Gäste aus Erdweg eiskalt. Angeführt von Rückraumspieler Patrick Stark (insgesamt 9 Tore), zogen die Gäste bereits nach neun Minuten auf 1:6 davon. Freisings Philipp Skrinjar versuchte mit seinen Treffern dagegenzuhalten, doch die Defensive fand zunächst keinen Zugriff auf das schnelle Umschaltspiel der Erdweger.
Bis zur Halbzeitpause wuchs der Rückstand kontinuierlich an. Zwar konnten Jonas Groß und Marwin Kempf Akzente setzen, doch beim Stand von 10:17 wurden die Seiten gewechselt.
Nach dem Seitenwechsel zeigte der SC Freising II Moral. Die Abwehr stabilisierte sich, und im Angriff übernahm Björn Kilian Herchenröder Verantwortung, der mit insgesamt 4 Treffern maßgeblich daran beteiligt war, dass die Freisinger den Abstand verkürzen konnten.
In der 46. Minute keimte noch einmal Hoffnung auf, als Marwin Kempf zum 16:19 einnetzte. Erdweg-Trainer Bastanoglu reagierte sofort mit einem Timeout, um den Lauf der Freisinger zu unterbrechen. Diese Maßnahme zeigte Wirkung: Die Gäste stabilisierten sich und ließen Freising nicht näher als drei Tore herankommen.
Trotz vollem Einsatz und sicher verwandelten Siebenmetern durch Moritz Kempf (4 Tore) reichte es in der Crunchtime nicht mehr für eine Wende. Erdweg nutzte die sich bietenden Lücken konsequent aus und stellte den Endstand von 21:27 her.
Fazit: Der SC Freising II hat den Start in die Partie komplett verschlafen. Ein Wermutstropfen trübte zudem den ohnehin schon gebrauchten Tag: Jonas Groß verletzte sich am Knie. Wir hoffen sehr, dass es nichts Schlimmeres ist und wünschen ihm eine gute und schnelle Genesung! Das positive Signal bleibt jedoch die starke kämpferische Leistung im zweiten Durchgang (11:10 Tore für Freising), auf der man für die kommenden Aufgaben aufbauen kann.
Torschützen: Marwin Kempf (4), Björn Kilian Herchenröder (4), Moritz Kempf (4, davon 2/2 7m), Philipp Skrinjar (3), Jonas Groß (3), Moritz Hödl (1), Christian Mohr (1), Manuel Gruber (1).
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SC Freising holt sich in Mainburg wichtige Punkte im Abstiegskampf – und für die Moral
Für den SC Freising stand am vergangenen Spieltag eine Begegnung auf dem Programm, bei der es um weit mehr als nur zwei Punkte ging.
Im Duell gegen den TSV Mainburg ging es für beide Teams im Abstiegskampf um wichtige Zähler, doch für die Freisinger war dieser Kampf auch ein entscheidender Baustein für die Mentalität der Mannschaft. Nach der bitteren Niederlage in der Vorwoche hatte das Team die Trainingszeit genutzt, um sich zu sammeln, die Gründe für Leistungseinbrüche zu analysieren und den Teamgeist zu stärken.
Ein ungewöhnlicher, aber offenbar erfolgreicher Schritt: Am Donnerstag wurde der Ball beiseitegelegt und stattdessen ein Teambuilding-Abend auf der Bowlingbahn verbracht.
Die Vorzeichen für die Freisinger waren dabei alles andere als optimal. Verletzungsbedingt musste der SC auf seine etatmäßigen Spielmacher Petrit Guri, Moses Becker und Ernad Huzejrovic verzichten. Zudem reisten einige Spieler krankheitsbedingt angeschlagen an. Es war also von Anfang an klar, dass nur eine geschlossene Mannschaftsleistung den Weg zum Erfolg ebnen konnte.
In die Bresche sprang auf der Spielmacherposition Felix Miller, der ein neues Element in das Angriffsspiel der Freisinger brachte. Die Abwehrreihe zeigte sich über weite Strecken der Partie solide und unterstützte die Torhüter Niklas Schieck und später Dániel Kiss, die mit entscheidenden Paraden glänzten.
Die Partie begann äußerst dynamisch. Der SC Freising erwischte den besseren Start und konnte durch Alexander Heldner und Michael Schuster schnell mit 0:2 in Führung gehen. Doch die Hausherren aus Mainburg ließen sich nicht beirren. Sebastian Rauscher und Julian Kuhns gelang innerhalb weniger Sekunden der schnelle Ausgleich zum 2:2. Die Freude währte jedoch nur kurz, denn Michael Schuster stellte nur zehn Sekunden später die Führung für Freising wieder her (2:3).
In den folgenden Minuten zogen die Freisinger weiter davon. Tore von Christian Heldner und Felix Miller bauten den Vorsprung auf 2:5 aus. Doch der TSV Mainburg kämpfte sich immer wieder heran. Christoph Würfl verkürzte auf 3:5, bevor Konstantin Vopel per Siebenmeter zum 3:6 traf. Milan Sedivec und Maximilian Altmann hielten die Mainburger im Spiel, während Freising immer wieder dagegenhielt.
Nach einer Zeitstrafe gegen Konstantin Vopel nutzte Milan Sedivec die Chance und verwandelte einen Siebenmeter zum 6:7. Der Ausgleich zum 7:7 durch Michael Sebastian Zwick ließ die Mainburger Fans hoffen. Doch der SC Freising legte erneut einen Lauf hin. Mit Toren von Konstantin Vopel, Alexander Heldner, und Felix Miller zogen die Gäste auf 7:11 davon. Eine Auszeit der Heimmannschaft sollte die Wende bringen.
Nach der Pause ging es Hin und Her. Marius May und Maximilian Seitz verkürzten für Mainburg, während Konstantin Vopel per Siebenmeter und Michael Schuster für Freising trafen.
Maximilian Altmann verkürzte per Siebenmeter auf 13:14, woraufhin die Gäste eine Auszeit nahmen.
Der weitere Verlauf der Partie war nichts für schwache Nerven.
Freising konnte durch Konstantin Vopel und Michael Schuster den Vorsprung wieder auf 13:16 ausbauen, doch Mainburg gab nicht auf. Maximilian Altmann traf zum 14:16. Die Gäste aus Freising zeigten sich in dieser Phase jedoch abgezockt und zogen durch Alexander Heldner und Andras Falkner bis auf 14:21 davon.
Doch dann startete der TSV Mainburg eine beeindruckende Aufholjagd. Die Konsequenz in der Freisinger Abwehr ließ zu wünschen übrig und man ermöglichte den Hausherren aus Mainburg ein ums andere Mal schnelle und einfache Durchbrüche. Tore von Julian Kuhns, Sebastian Rauscher und Maximilian Seitz brachten die Mainburger bis auf 18:21 heran.
Freisings Konstantin Vopel traf per Siebenmeter zum 18:22, aber Mainburg ließ nicht locker. Christoph Würfl und Maximilian Altmann verkürzten auf 20:22, was die Gäste zu einer erneuten Auszeit zwang.
Nach einer weiteren Zeitstrafe gegen Michael Schuster nutzte Mainburg die Überzahl und Maximilian Seitz sowie Milan Sedivec glichen zum 22:22 aus! Die Halle kochte!
Die letzten Minuten waren ein offener Schlagabtausch. Konstantin Vopel und Sebastian Rauscher sorgten für den Gleichstand zum 24:24. In der Crunchtime behielten die Gäste aus Freising die Nerven und konnten durch Michael Schuster und Konstantin Vopel auf 24:26 davonziehen.
Maximilian Altmann und Milan Sedivec hielten die Mainburger im Rennen. Christian Heldner, !Dániel Kiss! und Konstantin Vopel per Siebenmeter bauten die Führung auf 27:30 aus.
Nach einer letzten Auszeit der Heimmannschaft und einer Zeitstrafe gegen Christoph Würfl verkürzten Milan Sedivec per Siebenmeter und Marius May auf 29:30. Doch Alexander Heldner und Konstantin Vopel sorgten für die Entscheidung.
Am Ende war es Felix Miller, der mit seinem Tor in der letzten Sekunde den Endstand von 31:34 für den SC Freising besiegelte.
Mit einem spontanen Bowling-Jubel ließen die Gäste ihrer Erleichterung freien Lauf und sorgten für Ermunterung bei den zahlreich angereisten Fans.
Diese Stimmung gilt es nun zu konservieren und sich devon durch die weitere Rückrunde tragen zu lassen.
In der kommenden Woche reist man zum Tabellenzweiten aus Landshut.
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Ein Puspunkt am grünen Tisch
Nach einer spannenden Schlussphase holte unsere C-Jugend einen Punkt bei HSC Coburg. Nachdem der Verband festgestelt hat, dass seitens der Gastgeber ein nicht berechtigter Spieler eigesetzt wurde, wurde das Spiel im Nachhinein mit eiem Sieg für unsere Jungs gewertet.
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Damen – Der SC Freising hat den Kampf angenommen
Bezirksoberliga | 24.01.2026Der SC Freising feierte in der Bezirksoberliga Frauen einen hart erkämpften 22:21-Auswärtssieg bei der SG Hallertau. Von Beginn an zeigte die Mannschaft eine konzentrierte Leistung und erspielte sich früh eine Führung. Vor allem in der Defensive stand Freising stabil und konnte sich bis zur Halbzeit eine 11:7-Führung erarbeiten.
In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein intensives und spannendes Spiel. Die Gastgeberinnen verkürzten den Rückstand mehrfach und schafften zwischenzeitlich den Ausgleich. Der SC Freising behielt jedoch in der Schlussphase die Nerven, zeigte große Moral und setzte kurz vor dem Abpfiff die entscheidenden Treffer. Am Ende wurde der Einsatz mit einem knappen, aber verdienten Auswärtssieg belohnt.
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Herren II – Auswärtssieg in der Heinrich-Loder-Halle: SC Freising II behält die Nerven
24.01.2026 | Bezirksklasse
Am Samstagabend traf der SC Freising II in der Bezirksklasse auf die Reserve der HSG Schwab/kirchen II. Da Trainer Oliver Hartung-Senger erneut passen musste, übernahm A-Jugend-Coach Matthias Kapp das Kommando, der die Mannschaft bereits unter der Woche vorbereitet hatte. Ohne nominelle Außenspieler im Kader startete Freising mit den Rückraumakteuren Moritz Kempf und Elias Pöhlmann auf den Flügeln. Besonders motiviert war dabei Pöhlmann, der heute gerne seine ersten Treffer im Seniorenbereich beisteuern wollte.
Hinter einer stabilen Abwehr startete Routinier Karl Hörl gewohnt sicher im Tor. Freising fand gut in die Partie und konnte sich durch Tore von Moritz Kempf und Christian Mohr früh absetzen. Die Gastgeber, die in dieser Saison außer Konkurrenz antreten, reagierten jedoch schnell und brachten Verstärkung aus ihrem Bezirksliga-Kader aufs Feld. Zwar blieb das Freisinger Spiel spielerisch überzeugend, doch die Chancenverwertung ließ vor der Pause etwas nach. So ging es mit einer 14:17-Führung aus Sicht der Gäste in die Kabinen.
Coach Kapp forderte in der Halbzeitpause mehr Tempo und einfache Tore über die „schnelle Mitte“. Die Ansage fruchtete zunächst: Freising kam mit viel Schwung zurück. Doch das hohe Tempo forderte Tribut. Die Fehlerquote stieg, und Schwabkirchen kämpfte sich nach und nach heran, bis sie beim Stand von 19:21 wieder in Schlagdistanz waren.
In dieser Phase zündete der SCF jedoch den Turbo: Mit einem fulminanten Lauf erspielte man sich eine komfortable 19:27-Führung. Wer dachte, die Messe sei gelesen, wurde enttäuscht. In den folgenden Minuten leistete sich Freising den nächsten Einbruch, und der Ball fand kaum noch den Weg ins Netz. Schwabkirchen nutzte die Flaute eiskalt aus und kam durch einen 9:3-Lauf wieder bis auf ein Tor zum 29:30 heran.
Routine in der „Crunch Time“
In der hitzigen Schlussphase bewies die Mannschaft Moral. Philipp Skrinjar und Christian Mohr übernahmen in den entscheidenden Momenten Verantwortung und erzielten die wichtigen Treffer zum 31:33 und 31:34, um die Partie wieder zu beruhigen. Den endgültigen Deckel machten schließlich Moritz Kempf per Siebenmeter und Lorenz Weber zum 33:36-Endstand drauf.
Besonders erfreulich: Elias Pöhlmann erfüllte sich seinen Wunsch und war mit 7 Treffern einer der besten Schützen der Freisinger. Insgesamt war es eine solide Teamleistung gegen einen breit aufgestellten Gegner.Nächste Woche geht es gegen Erdweg. Auch wenn man das Hinspiel klar gewinnen konnte, zeigt die Formkurve des Gegners laut aktuellen Ergebnissen nach oben. Freising wird noch einmal nachlegen müssen, um auch im nächsten Spiel erfolgreich zu sein.
Torschützen (SC Freising II):
Pöhlmann (7), Mo. Kempf (7), Mohr (6), Ma. Kempf (6), Domke (5), Skrinjar (3), Gruber (1), Weber (1)

